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Planetromeo komme Escort, die Zigeuner mögen

Charmain

Was ist mein Alter: 49
Hobby: Sex-Partner-Suche First Dating ältere verheiratete Frauen, die freie Sex-Chats suchen

Aber wir sind einen Schritt weiter. Hatte PlanetRomeo doch mit dem Start seiner neuen Website etwas Schwierigkeiten am Anfang, konnte ich nun erkennen, das der nächste Schritt getan ist. Somit fehlen aus meiner Sicht nur noch die Clubs in der neuen Seite — aber wie waren die Worte »Wir wissen, dass einige Funktionen in der neuen Website noch nicht verfügbar sind, diese kommen aber noch dieses Jahr. Also hoffen wir mal zusammen, das die Clubs auch bald auf der neuen Seite Verfügbar sind.

Über mich

Die Zürcher Stadtpolizei jagt auf Gay-Dating-Websites mit gefälschten Profilen Männer, die sie der Prostitution bezichtigt.

Möglich macht das ein Gesetz, das eigentlich vor «Kinderschändern» schützen sollte. Der Verkäufer aus Thailand, Anfang dreissig, ist bei einem Schweizer zu Besuch, den er seit vielen Jahren kennt.

Mehrere Wochen will Kulat bleiben, doch angesichts des hiesigen Preisniveaus geht ihm langsam das mitgebrachte Geld aus. Er könnte sich einen Batzen dazuverdienen, denkt er, und eröffnet ein Escort-Profil auf Planetromeo.

Erfahrungen mit planetromeo

Dort bietet er Thai-Massagen an. Polizist G. Bei der «Sitte» landete er, nachdem ein Teil der Mitarbeiter wegen einer Sex- und Korruptionsaffäre ihre Stühle räumen mussten.

Regelmässig loggt G. Der Sittenfahnder schickt Kulat eine Nachricht, gibt sich als «Sascha» aus, schreibt, er wohne in Bern und werde eine Nacht in Zürich sein. Ob Kulat die Nacht bei ihm im Hotel Ibis verbringen könne und was das koste, will er wissen.

Kulat schreibt in sehr einfachem und fehlerhaften Englisch zurück, er, also der Undercover-Beamte, solle einen Preis nennen. Kulat möchte für die Nacht.

Der Polizist zeigt sich einverstanden. Am nächsten Abend, Kulat ist mit der Bahn vom Dorf seines Gastgebers nach Zürich gefahren, wird der Tourist an einer Tramhaltestelle unweit des Treffpunktes von der Polizei verhaftet und in eine Zelle des Zürcher Polizeigefängnisses gesteckt.

Am Tag darauf vernimmt ihn Polizist G. Kulats restliches Feriengeld, Franken, werden ihm abgenommen. Später behält der Staat das Geld, als Beitrag an die wegen der Verhaftung entstandenen Kosten.

Der Polizist sagt Kulat, er könne einen Anwalt nehmen, müsse ihn aber selber bezahlen. Kulat sieht davon ab, schliesslich wurde ihm sein gerade sein ganzes Geld abgenommen. Die Einvernahme geht weiter, ohne dass Kulat einen Rechtsbeistand an seiner Seite hat.

Er gibt zu, gewusst zu haben, dass er eigentlich nicht arbeiten dürfe. Nach der Einvernahme wird er zurück in eine Zelle gebracht und ein paar Tage später mit dem Flugzeug nach Thailand ausgeschafft.

Er bestand darauf, den von der Staatsanwaltschaft ausgestellten Strafbefehl vor Gericht anzufechten und das danach erfolgte erstinstanzliche Urteil weiterzuziehen Das ist ein Teaser, klicke hier wenn du die ganze Story als PDF lesen möchtest. News Serie: Ikonen von Damals Kolumnen Buchtipp Interviews. Polizisten schnüffeln auf schwulen Dating-Websites herum.